Rezensionen

Lesermeinung zu
Erwin Wedemann „Tausend Jahre sind für mich wie ein Tag“

Erstveröffentlichung 2000 im Djoser-Verlag

Auf Empfehlung eines RVers habe ich mir dieses Buch aus dem Antiquariat besorgt, es wird ebenso wie Wedemanns erstes Buch „Pechvogel Pyramide“ nicht mehr aufgelegt.

Eine verständliche Kurzzusammenfassung dieses ersten Buches ist für den Durchblick des Lesers in „Tausend Jahre….“ enthalten..

 Der Autor erweitert in „Tausend Jahre sind für mich wie ein Tag“ die Grundlagen aus seinem ersten Buch „Pechvogel Pyramide“ weiter, und entwickelt eine sehr umfassende Theorie über die Geschichte der Menschheit.
Diese Theorie versucht er mit Stellen aus der Bibel und anderen Gottesbüchern, aus Geschichtsbüchern und Überlieferungen und natürlich mit archäologischen Stätten und deren Bauten und Lage zu erklären. Und umgekehrt erklärt er Textstellen in historischen Büchern, altertümliche Bauten mit seiner Theorie. Meiner Meinung nach gelingt ihm das sehr gut und argumentativ sehr schlüssig. Auch Nebensächlichkeiten werden von Wedemann in seinem Buch berücksichtigt und beschrieben. Seine Ausführungen sind sehr umfassend, gehen komplex auf viele Themengebiete ein und erklären diese ohne den Leser zu überfrachten. Wer sich für Präastronautik und die Geschichte der Menschheit interessiert, hat mit diesem Buch ( und Wedemanns Buch “Pechvogel Pyramide“) einen kompletten kompakten roten Faden. Ob Gesellschaftsformen, menschliche Entwicklung, kulturelle Eigenarten, Technik usw., Wedemann bietet umfassende Erklärungsvorschläge an. Mit der verständlichen Erklärarbeit des Autors, seinen detaillierten Recherchen und den vielen notwendigen Beispielen lernt der Leser sogar selbst, geschichtliche Relikte (z.B. altertümliche Bauten, Textpassagen) einzuordnen.und zu entschlüsseln.

Der Aha-Effekt ist garantiert !

Zum Lese-Schluss kam bei mir das Gefühl hoch, daß viele andere Autoren, von denen ich etwas las, zu diesen Themenkomplexen nur voneinander abschreiben. Insbesondere von diesem Buch! Jedoch ohne die schlüssigen und begündeten Gedankengänge Wedemanns zu nennen.

Ich werde mir erstmal keine weiteren Bücher hierzu kaufen und auch keine weiteren You-Tube-Filme mit reißerischen Überschriften aber belanglosem Inhalten dazu ansehen.
In diesem Buch (zusammen mit „Pechvogel Pyramide“) ist für mich alles gesagt.

WP

PS: Interessant ist, daß weder zu den beiden Büchern Wedemanns noch zu seiner Person und seinen Arbeiten weitergehende Infos im Internet zu finden sind…. ?! Ignoranz der Allgemeinheit oder falsche Bescheidenheit?

„Tausend Jahre sind für mich wie ein Tag“, ISBN 30000530

„Pechvogel Pyramide: Der Glaube kann Gräber versetzen“, ISBN 3000002936

Paul H. Smith: The essential guide to Remote Viewing 

 
Paul H. Smith: The essential guide to Remote Viewing
 

Paul Smith war einer jener Handvoll von PSI-Spionen, die 1984 als erste in Coordinate Remote Viewing, der neuen Methode für Jedermann direkt von Ingo Swann ausgebildet wurden.

Das Buch enthält eine Kurzfassung der Forschungsgeschichte und einige Projekte, die damals noch geheim waren, teilweise bisher unveröffentlicht. Smith schreibt sehr unterhaltsam und spart auch nicht mit Tipps für angehende Viewer.
Für den Connaisseur(Connaisseuse): Im RV-Shop gibt es das Buch signiert! Begrenzte Anzahl natürlich.

(Sehr empfehlenswert - M.Jelinski)

Etwas abseits des Themas Remote Viewing schreibt Manfred Jelinski ab und zu Artikel für Raum & Zeit, die größte grenzwissenschaftliche Zeitschrift Deutschlands. RaumZeit 218Augmented Reality nennt man die Zufütterung von Informationen, die ein Nutzer bei einem Bildschirmgerät bekommen kann. Die Spanne reicht von den Informationen einers Kamerasuchers bis hin zu VR-Brillen. Die Industrie wartet auf die technische Realisierung von ungeheuer vielen Anwendungen. Was übersieht sie dabei? Lesen Sie das aktuelle Heft von Raum und Zeit mit vielen anderen interessanten Beiträgen.

Essential Guide SmithDer Historiker unter den Ur-Viewern

Paul Smith war einer von jener Handvoll von PSI-Spionen, die 1984 als erste in Coordinate Remote Viewing, der neuen Methode für Jedermann direkt von Ingo Swann ausgebildet wurden. Mit seinem ersten Buch "Reading the Enemies' Eye" shuf er ein sehr detailliertes Nachschlagewerk über die Geschichte der Remote Viewing-Forschung und der einzelnen Organisationen.

Dieses Buch enthält eine Kurzfassung der Forschungsgeschichte, sozusagen als Überblick, was sehr hilfreich ist, und einige Projekte, die damals noch geheim waren, teilweise bisher unveröffentlicht. Smith schreibt sehr unterhaltsam und spart auch nicht mit Tipps für angehende Viewer. Sein Englisch ist gut verständlich und er hat auch einen hintergründigen sense of humor.

(Sehr empfehlenswert - M.Jelinski)

Blick in die Ewigkeit
Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen (Dr. med. Eben Alexander)
von Tabea Z.

Es passiert heutzutage sehr oft, dass wir aufgrund vielfältiger wissenschaftlicher und technischer Fortschritte glauben, alles zu wissen. Besonders in den einzelnen wissenschaftlichen Disziplinen wird man umgarnt von Versuchsaufbauten und Statistiken, die einen glauben machen, es kann nur so sein. Und alles was aus dem Rahmen fällt ist ganz einfach nicht wahr oder nicht möglich.
Auch Dr. med. Eben Alexander „outet“ sich in seinem Buch „Blick in die Ewigkeit“ als einstiger Skeptiker, der als angesehene Größe in den Neurowissenschaften sowohl Nahtoderlebnisse als auch die reichhaltigen Facetten unseres Bewusstseins stark anzweifelte.
Doch wie so oft, und das ist auch bei Remote Viewing der Fall, ändert sich die Meinung schlagartig und nachhaltig, wenn man die Erfahrung selbst macht. Dr. Alexander fiel selbst ins Koma und erlebte eine Reise durch sein Bewusstsein und weit darüber hinaus. Das Unmögliche war plötzlich nicht nur möglich, sondern auch ein fundamentaler Bestandteil unserer gesamten Existenz.
Das unendliche Bewusstsein und die Anbindung an höhere Dimensionen, die uns allen inne wohnt.
Das schöne an diesem Buch ist, dass es aus der Sicht eines renommierten Wissenschaftlers geschrieben wurde, der seine eigene Skepsis unter die Lupe nimmt. Und neben den Erzählungen über seine Nahtoderlebnisse auch aus wissenschaftlicher Perspektive herleitet, warum das Bewusstsein unabhängig vom Körper existiert und was das für unser Weltbild bedeutet – besser gesagt bedeuten muss.
Die Trennung von Wissenschaft und Spiritualität ist nicht länger akzeptabel, deren Verbindung längst überfällig.

Ein kurzer Auszug:
„Fragen zur Seele, zum Leben nach dem Tod, zur Reinkarnation, zu Gott und dem Himmel sind mit den Mitteln der konventionellen Wissenschaft schwer zu beantworten, was dann so gedeutet wurde, dass all das möglicherweise gar nicht existiert.
Desgleichen entzogen sich erweiterte Bewusstseinsphänomene wie Remote Viewing, außersinnliche Wahrnehmung, Psychokinese, Hellsichtigkeit, Telepathie und Vorauswissen hartnäckig einem auf `standardmäßigen` wissenschaftlichen Untersuchungen basierenden Verständnis. Vor meinem Koma zweifelte ich vor allem deshalb an ihrer Richtigkeit, weil ich sie noch nie auf einer tieferen Ebene erfahren hatte und weil sie nicht ohne Weiteres mit meiner vereinfachenden wissenschaftlichen Sicht der Welt in Einklang gebracht werden konnten.
[…] Diejenigen, die behaupten, es gäbe keine Beweise für Phänomene, die auf ein erweitertes Bewusstsein hinweisen, obwohl es überwältigende Belege dafür gibt, sind willentlich unwissend.Sie glauben, dass sie die Wahrheit kennen, ohne sich die Fakten anschauen zu müssen.“
(Blick in die Ewigkeit, Eben Alexander, S. 206f.)

http://www.remoteviewing.de/index.php/angrenzende/e-alexander-blick-in-die-ewigkeit