Forschung und Praxis

Remote Viewer Projektwochenende in Nordfriesland

Ein persönliches Resümee von Mike Bartel

„Moin, moin!“, sagt man dort oben als verbreiteten Gruß zu jeder Tageszeit. Und nicht nur das habe ich nach Hause mitgenommen. So sitze ich hier mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Lachend, weil es so schön war, weinend, weil ich wieder in den Alltag zurückgekehrt bin. Was war passiert?

Vom 30.9. bis zum 03.10.11 trafen sich Remote Viewer aus ganz Deutschland zu einem Projektwochenende der RV-Akademie im Norden Deutschlands. Interessante Projekte standen auf der Tagesordnung. Die Erwartungen waren hoch gesteckt.
Was machen die denn da, werden Sie fragen? …

Na wie wär´s denn hiermit:

Wie wäre es mit einer Analyse zum Thema Finanzen/Wirtschaft? Welchen Trend kann man erwarten? Wie geht es der EU in den kommenden Jahren?
Oder vielleicht dieses…. Was passiert in Ihrem Kopf, wenn Sie durch einen Zufall feststellen, dass die nahe Zukunft nicht nur Gutes erwarten lässt? Kann auf die persönliche Ereigniskette Einfluss genommen werden? Was zeichnet sich danach eventuell in der persönlichen Zukunft ab?
Die Wissenschaft hat in der letzten Zeit eine Menge Exoplaneten entdeckt. Wir sind auf einem gewesen und haben Erstaunliches festgestellt. Leben außerhalb unserer Erde? Ist denn so was möglich, wo wir uns doch für das Maß der  Schöpfung halten?
Haben Sie gewusst, was ein Delfin so denkt? Wir haben einen besucht.
Was denken Sie über die Wiege der Menschheit?
Sportwetten: Wäre es nicht toll, den Ausgang eines Spiels schon vorher zu wissen? Geht nicht sagen Sie…

Freuen Sie sich auf spannende Artikel in den zukünftigen Veröffentlichungen.

Mir bleibt an dieser Stelle nur ein Dankeschön an die Organisation und an alle Anwesenden. Leute es war toll und irgendwie fehlt mir etwas.

Siehe auch:

Tabeas Blog

Erfahrungsbericht von Stefan Franke

Die Zukunft des Euro von Dirk Janson



Interview mit einer Termite

von Andreas Meyer

termitenbauDas Wunderschöne an Remote Viewing ist, dass man alles viewen kann.  Verlorene Autoschlüssel, den optimalen Beruf, die Entwicklung des Börsenkurses, „geheime“ Militärstützpunkte, Sportereignisse, technische Entwicklungen, den Traumpartner, und was es nicht alles gibt… oder auch was es alles vielleicht gibt. Das Universum ist groß.

Beim Streifzug durch die Matrix erlebt man viel Wunderliches. Manchmal Begegnungen der sehr exquisiten Art.

So geschehen zu Beginn meiner RV-Ausbildung. Genauer gesagt, nach dem abgeschlossenen ersten Trainings-Block. Mit circa 30 Targets im Gepäck (Fotos mit Formulierung für Stufe 1-3 Anforderungen), begab ich mich zu meinem Ausbildungs-Kollegen. Der Arme machte schon die zweite Ausbildung mit mir durch, aber das nur am Rande. Wie hatten trotz unseres teilweise stressigen Arbeitsalltags einen Termin zum Üben gefunden, letztere macht ja bekanntlich den Meister. Nach herzlicher Umarmung, Begrüßungs-Kaffee und kurzem Informationsaustausch, breitete ich die Targetumschläge auf dem Wohnzimmerboden aus, sollte der Viewer wählen, mich interessierte alles. Das tat er auch. Die kurze Zeit der Vorbereitung des Viewers, nutzte ich um in den Umschlag zu linsen, und jauchzte innerlich freudvoll auf. War es doch eines meiner Lieblingsthemen, die Tierwelt: „Termitenhügel aus dem Blickwinkel der Aufnahme“. Und los ging’s.

Schon die Stufe 1 förderte interessantes zutage: blau, gelb, hell, rot, gelb, heiss, grau, rau, viel Energie, viel Kraft, viel Bewegung, schnell aber doch langsam. Die Beurteilung des Viewers: natürlich. AI neugierig. Super, dachte ich. Nochmal die Stufe 1: warm, Bewegung, Energie, gelb, lila, rosa, klein und schnell. Das erste AUL Maus war zwar schön, jedoch wie annähernd alle AUL’s nicht hilfreich, also rausstreichen! So weit, so gut. Die Eindrücke legten nahe, dass er „On Target“ war. Die Spannung stieg, aufgeregt wippte ich die Fussballen auf und ab.

Weiterlesen: Interview mit einer Termite

Eine Remote Viewing-Praktikantin berichtet

Von der Remote Viewing-Akademie kommt eine interessante Nachricht: Sie haben eine Praktikantin, die einen Blog schreiben will. Und nicht nur will: die ersten Seiten stehen schon online. Ist das spannend? Zum Beispiel, wie eine persönliche Entwicklung stattfindet, von der ersten Begegnung bis zur eigenen Sachkunde? Durchaus möglich. Auf jeden Fall haben wir es hier nicht mit einem männlichen PSI-Agenten zu tun, der jeder Situation gewachsen ist. Davon ist der Buchmarkt voll. Tabea Z. ist eine junge, zierliche Frau, die offenbar sehr reflektiert mit ihrer Umwelt umgeht. Vielleicht eine große Chance für viele, die Remote Viewing misstrauisch beäugen, einen sensiblen und glaubhaften Zugang zu finden. Auf jeden Fall sollte man hier öfter einmal reinlesen.

http://rv-akademie.com/mein-rv-praktikum

All you need is love

ein Sessionbericht von Andreas Meyer

Seit alters her gibt es ein Thema, das die Menschheit in Atem hält. Gedichte wurden geschrieben, Epen verfasst. Gelehrte und Philosophen ließen sich über sie aus. Kriege wurden geführt, und manch einer schrieb ihr gar mystische Kräfte zu:  Die Liebe.
Die Frage damals ist dieselbe wie heute: Was ist Liebe? Ein Hirngespinst? Reine Phantasie? Produkt hormoneller Stoffwechselprozesse? Oder schlichtweg eine romantische Verklärung der Triebhaftigkeit, um den Evolutionsprozess zu sichern? Warum denn nicht mal die Matrix fragen, denkt sich da ein Remote Viewer.
Gesagt getan, und siehe da: Ziemlich schnell ging es um einen Prozess/ Verlauf oder „Plan“, der „keine Grenzen hat“, „unbewusst“ und auf „nahezu vorderster Optimierungsstufe“ läuft und „nicht zu kippen ist“. Ein „Ergebnis Milliarden kleinster Ereignisse“ für die „keine einzelne Person verantwortlich ist“, da es „natürlich entstand“ und das „kein Mensch aufhalten will“, da es ja „keinem weh tut“, es „jeder kriegen kann“, weil schließlich „genug für alle da ist“. „Wie ein Fluss durchs Land“ läuft das. Stabil und stetig „kein Sprung darin“. So „sicher wie Himmelsmechanik“ oder  „wie ein improvisiertes Musikstück höchster Harmonie“, in dem „jeder zum Konzert beiträgt“ und das „keinen Dirigenten“ hat . An dieser Stelle sei dem Viewer für die außerordentlich treffende und wunderschöne Beschreibung gedankt.
Doch was hat nun der Mensch damit zu tun? Auch diese Frage wurde schnell beantwortet.  Nicht viel. Wir sind natürlich „Teil davon“, wenn auch „unbedeutend“. „Gebraucht werden wir dafür nicht“. Wie „arrogant“ dies anzunehmen, obwohl „es schön ist, dass wir dabei sind“.

Also so ist das nun mit der Liebe, sagt die Matrix.

Unsicherheiten bei der Familienplanung

von Mike Bartel

Viele von uns haben sich bei der Familienplanung vielleicht schon einmal gefragt, wird es ein Kind oder vielleicht zwei?  Wird es ein Mädchen oder ein Junge?

So auch in  meinem Bekanntenkreis im Jahr 2010. Dem Wunsch nach einem Kind folgte der obligatorische Akt ... des Ganges zum Arzt um die Empfängnis zu bestätigen. Die nicht zu 100 Prozent befriedigende Nachricht lautete: schwanger ja, Anzahl der zu erwartenden Kinder eventuell zwei. Nun gut, der Wunsch auf Nachwuchs beschränkte  sich in diesem Fall auf ein weiteres Kind. Was tun, um sich Gewissheit zu verschaffen? Es schadet ja nichts, wenn man einen Remote Viewer im Bekanntenkreis hat.

Weiterlesen: Familienplanung