ARV mit Kino-Trailern
von Dirk Rödel

Es war Wochenende und wir suchten nach einem kleinen Projekt zur Ablenkung. An dem Wochenende war die Oskar-Verleihung, also warum nicht die Oskars viewen.
Wir waren zu faul die Filme mit Bildern zu verknüpfen, da es einfach zu viele waren. So suchten wir uns erstmal kleine Felder aus. Das heißt Kategorien in denen es nicht allzu viele Nominierungen gab. Dazu gehörte z.B. Bester Ton. Zum leichteren Verständnis der Filmtitel und eine Kurzzusammenfassung, wie wir ihn uns vorgestellt hatten.

Hier waren folgende Filme nominiert:
Hugo Cabret: Junge, der in der Bahnhofsuhr wohnt
Verblendung: Hackerin, die sich rächt
Die Kunst zu gewinnen – Moneyball: Die Computersimulation, die ein Baseballteam zusammenstellt
Transformer 3: Autos, die sich in Roboter verwandeln
Gefährten: Ein Pferd im Weltkrieg

 

Dabei fiel uns auf, dass alle Filme ja in sich selbst bereits ein Bild/Geschichte darstellen und wir keine Verlinkung zu erstellen brauchten. Also haben wir film.de aufgerufen und nachgesehen ob es zu jedem Film einen Trailer gibt. Alle Filme unterscheiden sich in ausreichender Menge. Da wir nicht viel Zeit hatten und auch keine großen Filtertabellen erstellen wollten, ging es einfach los.

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Venustransit 2012Remote Viewer beobachten die Venus

Man muss schon früh aufstehen, um spektakuläre Ereignisse zu sehen. Marco Kuntzsch schoss kurz nach sechs Uhr Bilder des Venustransits vor der Sonne und bewies damit, dass Remote Viewer auch "normal" beobachten können. Dieses Ereignis wird erst in 150 Jahren wieder möglich. Natürlich ist es ungemein wichtig, die Venus zu beobachten, sollen doch von dort nach Meinung von vielen Katastrophengläubigen Riesenraumschiffe kommen, um die Menschen der Erde vor dem Weltuntergang am 21.12.2012 zu retten. Für alle, denen das gefällt, gibt es übrigens ein Abholticket in dem Buch "2012 - dieses Buch rettet Sie vor dem Weltuntergang! Wenn nicht, garantiert Geld zurück!"

Aliens und Remote Viewing

Eine Frage, die häufig von Neulingen in der Remote Viewer-Szene gestellt wird, betrifft das allseits beliebte Alien-Thema. Ist Remote Viewing nicht das ideale Werkzeug, um außerirdische Lebensformen bzw. Welten zu beschreiben, die mit herkömmlichen Methoden noch außerhalb unserer Reichweite liegen? Wer kein überlichtschnelles Raumschiff besitzt, keine außerkörperlichen Erfahrungen beherrscht, oder keinen ET in der Gartenlaube versteckt hat, für den dürfte die Antwort wohl "ja" lauten. lurchi artikel

Zu allererst muss man natürlich anmerken, dass es sich dabei um so genannte Mystery-Targets handelt. Das heißt, man kann hinterher keinen Umschlag öffnen oder vor Ort vorbeischauen, um zu sehen, wie gut man "on target" war. Wie kann man also überhaupt sicher sein, dass das Target irgendwie getroffen wurde, und man keinem AUL verfallen ist? Leider kann man das nicht zu 100%, denn es fehlt wie gesagt die Vor Ort-Verifikation. Es ist allerdings möglich, zumindest Indizien erzeugen. Dazu müssen mehrere Viewer das selbe Target viewen, und wenn es dann signifikante Übereinstimmungen in den Ergebnissen gibt, sind Indizien erbracht. Dabei ist besonders darauf zu achten, dass den Viewern von (wissenden) Monitoren nichts suggeriert wird, und auch die Targets vom Tasker nicht "kontaminiert" wurden. Das sollten natürlich grundlegende Regeln im Vorgehen sein, jedoch werden diese gerade von untrainierten Neulingen manchmal übersehen (aber nicht nur von Neulingen, wie so manche, nicht-eingetroffene Weltuntergänge aus der amerikanischen RV-Szene zeigen...).

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RVurt 2012 – Skype in der (Podiums-)Diskussion
Viewen mit Skype, Erfahrungen, Empfehlungen, Warnungen

„Ohne skype wäre ich nie zu Remote Viewing gekommen!“, sagte einer der Teilnehmer und brachte damit einen Umstand auf den Punkt, der unter Remote Viewern wohl bekannt und viel gelitten ist. Die oft großen Entfernungen zwischen den Viewern machen persönliches Beisammensein meist unmöglich. Dafür bot sich ein Internetdienst, der ein kostenloses Bildtelefon bereitstellte, geradezu an. Es gibt davon mehrere, Skype ist vielleicht nicht der Beste, wohl aber der Bekannteste und man kann das benötigte Programm einfach herunterladen und installieren. Daraufhin bildeten sich einige Vernetzungen und Communities, die nun erfolgreich Projekte durchführten und neue Interessenten an das Thema heranführten. Dadurch wurde die Szene erheblich verbreitert.

So weit, so gut. Wie unter erfahrenen Viewern aber längst bekannt, ist eine Remote Viewing Session nicht unbedingt gefahrlos. Nicht nur übersensible Personen geraten in manchen Situationen in psychische und sogar physiologische Schwierigkeiten. Ob es ein Target im Weltall oder die Erfahrung von Schmerzen und Grausamkeiten sind, in bestimmten Situationen kann ein Viewer davon stark betroffen sein und Probleme haben, sich aus eigener Kraft zu helfen.

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Aktiengeschäfte und Remote Viewing
von Mike Bartel

Es ist schon erstaunlich, wofür man Remote Viewing alles nutzen kann. Stellen Sie sich vor, Sie hätten in eine Aktie investiert. Diese Aktie entwickelt sich das gesamte Jahr 2012 positiv. Sie steigt stetig und die zwischenzeitlichen Kursschwankungen lösen immer wieder den Gedanken an einen Verkauf bzw. an eine Gewinnmitnahme aus. So geschehen mit der Aktie Suess Microtec (WKN A1K023). Der Chart für das Jahr 2012 kann aus dem Bild 1 entnommen werden.

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