Remote Viewing Kongress 2019 - hier treffen sich die Remote Viewer!

RV Kongress 2019 HeaderDer Kongress dient dem Informationsaustausch über Remote Viewing, der Vernetzung von Wissenschaftlern und Privatpersonen, sowie der Weiterentwicklung von Methoden und Anwendungen. Es werden wissenschaftliche Studien und Projekte vorgestellt, um Impulse für weitere Forschungen zu geben. Desweiteren gibt es Einblicke in die aktive Verknüpfung von Remote Viewing mit dem (Arbeits-) Alltag.

Mit Vorträgen von:

Mike Bartel
Ich bin der, den ich gefunden habe
Eine Reise ans Ende des Universums und zur Tätigkeit als Heiler

Tanja Quade (Heilpraktikerin für Psychotherapie)
Die Aufschlussmethode
Remote Viewing als Weg zu einer neuen Psychotherapie

Dr. rer. nat. Markus Perk
PSI, Bewusstsein und Physik
Wissenschaftliche Erkenntnisse über komplementäre Räume – mit Aussagen von Burkhard Heim

Laura Müller
Die Phänomenologie des Sehens
Einführung in die für RV relevanten Grundlagen der Wahrnehmung

Manfred Jelinski
Was ist Remote Viewing? (Und was nicht?)
Vorstellung der Referenten
+
Das Universum und der ganze Rest
Wie sehen wir uns in der Gesellschaft, im ganzen Sein und was tun wir so

Robert Riedzek
Das geheime Leben von Schrödingers Katze
Unsere unscharfe Lebenswirklichkeit - Wie wir Zukunft gestalten - Der Einfluss des Beobachters

Frank Köstler
Mond, Mars, UFOs und Mysterien
Welche Ergebnisse brachten Sitzungen auf Mond und Mars? Ein Rückblick auf das Buch „Verdeckte Ziele“ und Vergleich der Ergebnisse mit aktuellen Forschungen und Entwicklungen. Damalige Zukunftstargtes: was traf ein?

Gunther Rattay
Remote Viewer´s Skill Set
Top oder Flop - Naturtalent, optimaler Lerntyp oder was?

Dirk Rödel (Ausbilder und Autor für die "Bar am Ende des Universums/ RV-Akademie)
RV und Lotto
Dirk Rödel betrachtet Keno, aber so kann auch Lotto geknackt werden. Neuer Erkenntnisse über die Clusterbildung.

Max Müller (Warcollier Award Winner 2018, Helmut-Schmidt-Universität, Hamburg)
Wissenschaftliche Erforschung von Remote Viewing in Deutschland
Ein Bericht zur Lage und über zukünftige Projekte

Podiumsdiskussion mit einer Auswahl der Vortragenden, moderiert von Manfred Jelinski
"Remote Viewing kam 50 Jahre zu früh", sagte Ingo Swann. Stimmt das?

Catering: Tailored Food and Fitness

Early Bird-Preis (3-Tages-Ticket) bis zum 31.03. (23:30 Uhr): 99,00 €
Normalpreis (3-Tages-Ticket) ab 01.04.: 129,00 €
Tageskarten für die einzelnen Veranstaltungstage sind an der Tageskasse erhältlich.
(Freitag + Sonntag: je 39,00 €)
(Samstag: 59,00 €)
Alle Preise sind inkl. Mwst. und VVK-Gebühr!

Der Blick aus dem eigenen Fenster:

Remote Viewing und Archäologie

Jenseits aller Verschwörungstheorien und PSI-Spionage-Aktivitäten lässt sich Remote Viewing auch für weltliche, aber nichtsdestotrotz sehr spannende Gebiete wie z. B. Archäologie anwenden. Denn grade, wenn nur ungesicherte historische Daten vorliegen, kann Remote Viewing den entscheidenden Hinweis auf Lokationen, Ereignisse oder auch Personen liefern.

Weiterlesen: Remote Viewing und Archäologie

 Remote Viewer – kann das ein Beruf sein?

Alle Jahre wieder, anscheinend saisonbedingt, häufen sich Anrufe zu bestimmten Themen. Im Frühling, in der Aufbruchsstimmung des Jahres sind es die Anfragen, ob und wie man mit Remote Viewing Geld verdienen kann. Vielleicht sollte man die Antworten dazu dauerhaft auf der ersten Seite halten, aber es gibt ja noch andere Themen, und so rutschen die diesbezüglichen Artikel immer wieder nach hinten. Remote Viewing ist durchaus eine Tätigkeit, die man mit anderen vergleichen könnte, wäre da nicht ein Problem mit der Akzeptanz in der Gesellschaft und der Wissenschaft, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Zum anderen ist es natürlich die spezielle Verwendung körpereigener Systeme, die anders ist als bei einem „normalen“ Beruf, weshalb man immer auch eine spezielle Antwort geben muss. Bekannt ist zum Beispiel von Piloten oder Fluglotsen, dass sie nur eine begrenzte Anzahl von Stunden arbeiten dürfen, damit ihre Aufmerksamkeit nicht zum Schaden anderer nachlässt. Das ist bei Remote Viewing ähnlich. Andere Faktoren sind eher mit Berufen der polizeilichen Aufklärung, Forensik und Profiling zu erklären. Diese machen bereits zum geringen Teil das, was in der RV-Methode enthalten ist. Jedenfalls weiß man hier schon, dass jemand, der so verbissen recherchiert, bis er den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht, eine Ruhepause einlegen sollte.
Inzwischen gibt es dazu genügend Erfahrung und die Personen, diea sich damit beschäftigen, können damit umgehen und wissen, was ihre Arbeit wert ist. Nach 20 Jahren Remote Viewing in Deutschland hat alles seinen Platz gefunden und ist – ganz normal. Eine interessante Feststellung für einen „paranormalen“ Vorgang.
Manchen modernen Romanautoren würde man da gern etwas Nachhilfe geben. Und manchen beruflichen Profilern auch.

-MJ
                                                                          

 

Macht Remote Viewing intelligenter?

Es gibt eine Diskussion, die in den letzten Jahren immer öfter, allerdings niemals im Vordergrund, geführt wurde. In welcher Form steigert Remote Viewing die Leistungsfähigkeit des Gehirns?
Denn dass da etwas passiert, ist ohne Frage. Schon in seinem Buch „The seventh sense“ von 2003 spricht Leonard Buchanan, langjähriger Viewer in der CRV-Einheit der USA in den 1980er Jahren, von einigen zusätzliche Fähigkeiten, die seine Auszubildenden erlangen. Er nennt eine gesteigerte Aufmerksamkeit, Vorauswissen von Situationen im täglichen Leben und teilweise Hypersensibilität. Den Grund dafür sieht er in der Realisierung eines beständigen, immer zugänglicheren Dialogs des Bewusstseins mit dem Unterbewusstsein.

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Zwergplanet Ceres durchleuchtet

Hiermit präsentiere ich einen weiteren, außersinnlichen Ausflug ins All. Dieses Mal nicht allzu weit weg, nämlich zum Zwergplaneten Ceres, dem größten Objekt im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. Ceres wird momentan von der Raumsonde Dawn erforscht. Diese sehr ausgedehnte Session beinahltete eine Reihe vordefinierter Bewegungsübungen, um Ceres aus verschiedenen Positionen zu erforschen. Dabei ging es vor allem darum, besondere Merkmale in Ceres’ innerem Aufbau zu erforschen, z.B. die Möglichkeit von flüssigem Wasser.

Ceres - Preview

In den ersten drei Stufen dominierten Sinneseindrücke wie “kalt”, “weiß”, “weiß-grün”, “blau”, “schwarz”, “hart”, “glatt”, “abschüssig” und “halb-flüssig”. Auch sehr starke Geschmäcker von “mineralisch” und “salzig” waren auffällig. Erwähnenswerte AI’s lauteten“einsamer, düsterer Ort”, und “urtümlich bzw. unverändert”. Obwohl es bis dahin so starr und unverändert wirkte, kam aber noch “im Detail tut sich was”, wenn man genauer reinfühlte. Ein paar interessante AUL/s waren “wie Fels”, “wie zerstoßenes Eis” und “wie Gletscher”...

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