Forschung und Praxis

Die Forschung meldet: Vernetzte Gehirne gibt es

Dass Gehirne, die zur gleichen Zeit sich mit gleichen Tätigkeiten beschäftigen, gleiche messbare Muster bilden, scheint so klar wie banal. Wissenschaftlich musste das aber erst einmal nachgewiesen werden. Das war 2009. Nun ging man einen Schritt weiter: bilden diese "patterns", wie der Gehirnforscher Günter Haffelder sagen würde, sich auch, wenn es sich nur um ähnliche Tätigkeiten im gleichen Arbeitsbereich handelt?

Eine Forschergruppe um die junge Doktorandin Johanna Sänger untersuchte dies, indem sie Gitarristen zusammen das gleiche Lied, aber unterschiedliche Teile spielen ließ (z. B. Melodie- und Rhythmusgitarre). Und siehe da: es entstanden ebenfalls die gleichen Patterns. Man schlussfolgert nun, dass die Gehirne bei gemeinsamen Aufgaben eine Art "Netzwerk" bilden, das man sich als solches noch nicht erklären kann. Zurzeit nimmt man noch an, dass es über die Wahrnehmung geschieht, wobei die korrespondierenden Effekte jedoch sehr erstaunlich sind. Remote Viewer würden jetzt vermuten, dass hier ein Matrix-Effekt gemessen wird. Man sieht: die Wissenschaft schläft nicht!

http://umwelt-panorama.de/news.php?newsid=148703


Dazu aus dem Interview mit Günter Haffelder, das bereits 1997 geführt wurde:
http://www.youtube.com/watch?v=-QovucpKqhY

New York 2020 - Kein Irrtum?

Vor über fünf Jahren gab es im Rahmen des Zukunftsprojektes auch ein Target, das sich mit New York beschäftigte. Zu einem Zeitpunkt des Jahres 2020 befand sich das angepeilte Zielgebiet unter Wasser. Am nächsten Tag immer noch, aber es fuhren Boote wie suchend herum. Natürlich sind solche Meldungen schwierig zu handhaben. Einerseits weiß man natürlich, dass Remote Viewing eine ganz erhebliche Relevanz in solchen Dingen zeigen kann. andererseits wollte man natürlich nicht in die Fußstapfen von Ed Dames alias "Dr.Doom" treten. In der Folge schauten wir uns in jedem Herbst die Wettersituation im Atlantik an. "Kathrina" war noch nicht auf New Orleans losgegangen und die Tornados blieben immer brav im südlichen Bereich der US-Ostküste. Sollte es möglich sein, dass ein Tornado zum angegebenen Zeitpunkt tatsächlich bis hinauf nach New York ziehen könnte? Und ganz erhebliche Überschwemmungen bewirken sollte? Tatsächlich orientierten sich die Wirbelstürme in den nächsten Jahren immer weiter nach Norden, eine Folge der Klimaveränderungen. Mittlerweile ist man geneigt, frühere Sessions in einem anderen Licht zu sehen.
Könnte es sein, dass "Sandy" nicht DER Jahrhundertsturm war? Klimaforscher tendieren inzwischen auch zu dieser Ansicht. Vielleicht sollte man an der amerikanischen Ostküste die nächsten Jahre nutzen.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1907826/

ARV mit Kino-Trailern
von Dirk Rödel

Es war Wochenende und wir suchten nach einem kleinen Projekt zur Ablenkung. An dem Wochenende war die Oskar-Verleihung, also warum nicht die Oskars viewen.
Wir waren zu faul die Filme mit Bildern zu verknüpfen, da es einfach zu viele waren. So suchten wir uns erstmal kleine Felder aus. Das heißt Kategorien in denen es nicht allzu viele Nominierungen gab. Dazu gehörte z.B. Bester Ton. Zum leichteren Verständnis der Filmtitel und eine Kurzzusammenfassung, wie wir ihn uns vorgestellt hatten.

Hier waren folgende Filme nominiert:
Hugo Cabret: Junge, der in der Bahnhofsuhr wohnt
Verblendung: Hackerin, die sich rächt
Die Kunst zu gewinnen – Moneyball: Die Computersimulation, die ein Baseballteam zusammenstellt
Transformer 3: Autos, die sich in Roboter verwandeln
Gefährten: Ein Pferd im Weltkrieg

 

Dabei fiel uns auf, dass alle Filme ja in sich selbst bereits ein Bild/Geschichte darstellen und wir keine Verlinkung zu erstellen brauchten. Also haben wir film.de aufgerufen und nachgesehen ob es zu jedem Film einen Trailer gibt. Alle Filme unterscheiden sich in ausreichender Menge. Da wir nicht viel Zeit hatten und auch keine großen Filtertabellen erstellen wollten, ging es einfach los.

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Venustransit 2012Remote Viewer beobachten die Venus

Man muss schon früh aufstehen, um spektakuläre Ereignisse zu sehen. Marco Kuntzsch schoss kurz nach sechs Uhr Bilder des Venustransits vor der Sonne und bewies damit, dass Remote Viewer auch "normal" beobachten können. Dieses Ereignis wird erst in 150 Jahren wieder möglich. Natürlich ist es ungemein wichtig, die Venus zu beobachten, sollen doch von dort nach Meinung von vielen Katastrophengläubigen Riesenraumschiffe kommen, um die Menschen der Erde vor dem Weltuntergang am 21.12.2012 zu retten. Für alle, denen das gefällt, gibt es übrigens ein Abholticket in dem Buch "2012 - dieses Buch rettet Sie vor dem Weltuntergang! Wenn nicht, garantiert Geld zurück!"

Aliens und Remote Viewing

Eine Frage, die häufig von Neulingen in der Remote Viewer-Szene gestellt wird, betrifft das allseits beliebte Alien-Thema. Ist Remote Viewing nicht das ideale Werkzeug, um außerirdische Lebensformen bzw. Welten zu beschreiben, die mit herkömmlichen Methoden noch außerhalb unserer Reichweite liegen? Wer kein überlichtschnelles Raumschiff besitzt, keine außerkörperlichen Erfahrungen beherrscht, oder keinen ET in der Gartenlaube versteckt hat, für den dürfte die Antwort wohl "ja" lauten. lurchi artikel

Zu allererst muss man natürlich anmerken, dass es sich dabei um so genannte Mystery-Targets handelt. Das heißt, man kann hinterher keinen Umschlag öffnen oder vor Ort vorbeischauen, um zu sehen, wie gut man "on target" war. Wie kann man also überhaupt sicher sein, dass das Target irgendwie getroffen wurde, und man keinem AUL verfallen ist? Leider kann man das nicht zu 100%, denn es fehlt wie gesagt die Vor Ort-Verifikation. Es ist allerdings möglich, zumindest Indizien erzeugen. Dazu müssen mehrere Viewer das selbe Target viewen, und wenn es dann signifikante Übereinstimmungen in den Ergebnissen gibt, sind Indizien erbracht. Dabei ist besonders darauf zu achten, dass den Viewern von (wissenden) Monitoren nichts suggeriert wird, und auch die Targets vom Tasker nicht "kontaminiert" wurden. Das sollten natürlich grundlegende Regeln im Vorgehen sein, jedoch werden diese gerade von untrainierten Neulingen manchmal übersehen (aber nicht nur von Neulingen, wie so manche, nicht-eingetroffene Weltuntergänge aus der amerikanischen RV-Szene zeigen...).

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