letztes Update: 03.09.2021

 


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Remote Viewing News
ist das erste deutschsprachige Online-Magazin mit Beiträgen zum Thema Remote Viewing und damit verknüpfter Bereiche.
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Achtung!

Wir teilen keinerlei politische Meinung aus welcher Richtung auch immer . Bitte informieren Sie sich täglich über die aktuelle Gesetzeslage auf allen Gebieten. Unwissenheit schützt nicht vor Strafe. Alle Inhalte dieser Seite sind die persönliche Meinung der Autoren.

Die hier präsentierten Fakten sind das Ergebnis einer Anwendung von Remote Viewing, einer Recherche-Methode, die in den letzten 50 Jahren am Stanford Research Institute in Kalifornien entwickelt und von der US-amerikanischen Regierung über 24 Jahre hinweg finanziert wurde.

Die Diskussion der gewonnenen Daten ist rein wissenschaftlich zu verstehen. Bitte sichern Sie interessante Daten. Wie schon in der Vergangenheit und von vielen großen Firmen bekannt, könnte auch diese Seite von digitalen Angreifern gehackt werden und verschwinden.

Wie beginne ich mit Remote Viewing?

In vielen Seminaren oder auch schon vorher fragten Interessenten, ob und was sie schon vorher m,achen könnten. "Ich habe schon alle Lehrbücher . Soll ich sie lesen?" Um Himmels Willen, nein! Ohne eine Einführung lesen sich viele Leute Informationen an, die sie sich dann mit dem bisherigen Alltagsverständnis zurechtbiegen. Das ist dann eher hinderlich. Aber sie wollen doch etwas tun. Eigentlich haben sie recht. Hier ist ein Buch mit Übungen, die für Anfänger eine Möglichkeit darstellen, RV-ähnliche Zustände zu üben. Für Anwender sind auch eine Menge Übungen in dem Buch, insgesamt 25. Man kann sie allein machen, mit anderen zusammen, sogar mit Muggels und es kann eineMenge Spaß bereiten. Zusätzlich gibt es noch 10 Trainingstargets zum Heraustrennen und drei knifflige Kalibrierungstargets für Fortgeschrittene.
Jetzt im Handel und natürlich im RV-Shop

Remote Viewing gelesen

Im Stau im Auto, aber auch im Lehnstuhl am gemütlichen Nachmittag, Podcasts werden immer beliebter. Was für ein Fortschritt! Man muss nicht mehr selbst lesen! Viele lassen sich inzwischen von Alexa vorlesen. Interessanter wäre vielleicht, wenn der Autor selbst vorliest. Wir wollen das für den Bereich Remote Viewing in Deutschland einmal versuchen. Es beginnt mit der Reihe "Jelinski liest Remote Viewing".

Hier gehts zu den Audios

Unerklärliche Ansichten des Mainstreams

Da fährt einem doch der Schreck in die Glieder! Das hochangesehene Redaktions-Netzwerk Deutschland veröffentlicht, nur auf "wissenschaftliche Untersuchungen" gestützte Verschwörungstheorien! Dass es zum Beispiel bei Corona auch "saisonale Einflüsse" gäbe, wo die Inzidenz automatisch sinkt. Und der R-Wert schon lange ganz unten. Und dass es am gesündesten ist, an der frischen Luft sich zu bewegen! Wissen sie denn nicht, dass man dafür von der Polizei festgenommen und sogar verprügelt werden kann?

Und dass viele Lockdownmaßnahmen wirkungslos waren! Was soll denn das? Man kann doch nicht ein Volk in den Abgrund der Erkenntnis stürzen, dass man gemeinschaftlich jahrelang völlig sinnlose Aktionen gemacht hat, die zur Arbeitslosigkeit, Inflation und Insolvenz führten! Immerhin ist anzumerken, dass die Einflüsse des Impfens noch so positiv herausgestellt werden, sonst würde man doch völlig den Boden unter den Füßen verlieren! Danke für diesen Strohalm, RND!

https://www.rnd.de/gesundheit/corona-inzidenz-bei-35-was-ist-fuer-den-sommer-zu-erwarten-XRKFVSZL7FFPJCCQTK53FEDV2U.html?outputType=amp&utm_source=upday&utm_medium=referral

Wir hatten schon überlegt, den Kollegen Journalisten Aluhüte zu schicken!  Spannend ist natürlich, inwieweit sie nun den Sessions unseres RV-Projektes weiter folgen werden. Zum Beispiel dieser Voraussage:

 

Lesehilfe, von links nach recht, oben nach unten:
"zicken"- mehr beschweren sich - wird wärmer - jemand beschwert sich über hinterfotziges Verhalten - EI1 wehrt (sich), zickt weiter und lauter -  einzelne Personen machen weiter - schlingern - einzelne Personen machen weiter, weil sie nicht zurück können - einzelne Ps (Personen) ziehen sich aus der Gruppe zurück, weil sie merken, dass "zicken" doch nicht so gut ist - Grund für zurückziehen: sie wollen sich keine Blöße geben- zu weit gegangen

Mit "Zicken" meinte die Viewerin eine Gruppe von Personen, die in Deutschland das Sagen hat, aber sehr unangenehm ist.

Und so geht es dann weiter

Die Session ist vom 21.Februar 2021

 

 

Seit einige Zeit unterhält der Autor von 5 Büchern von und mit Remote Viewing einen Videokanal, den man als sehenswert bezeichnen muss. In den letzten Ausgaben setzt er sich mit früheren Voraussagen durch RV auseinander, die bis in das Jahr 2003 zurückreichen.
Wie nicht anders zu erwarten kommt er zum Schluss, dass auf Prediktionen von Remote Viewern kaum gehört wird, obwohl sie detailliert und präzise sind. So präzise, dass man sich nicht mehr traut, diese zu veröffentlichen.
Diese Praxis knüpft direkt an die Erfahrung an, dass eine Zusammenarbeit mit der Polizei dererseits nicht gewünscht wird und man sich höchstens verdächtig macht, weil man zu viel weiß.

Man darf gespannt sein auf die nächsten Folgen von Franks Videokommentaren zu Lage der Nation (und der Welt drumherum natürlich auch).

https://www.youtube.com/watch?v=shETZN6AIY8

Das verschwundene Portemonnaie

von Jana R.

Jana Geldbeutel3Wenn Bekannte fragen, was man denn mit diesem Remote Viewing eigentlich so anfangen könne, kommen bei den meisten von uns die gleichen Themen auf den Tisch. Um die Sache mit den timelines, die Zukunft oder die Wahrscheinlichkeiten druckst man erstmal ein bisschen herum. Handfeste Sachen zuerst. Man kann ja zum Beispiel vermisste Sachen finden, steht bei vielen gleich oben auf der Liste der Beispielanwendungen. Wahrscheinlich hat jeder von uns schon mal seinen Schlüssel, das Handy oder das verlegte Netzteil gesucht. Aufträge für andere dagegen sind ein spezieller Nervenkitzel, denn hier geht es um einen „Beweis“ unter den Augen anderer Leute, zumeist kritischer. Aber neugierig ist man ja auch selbst, was so geht mit der Methode. Und so begab es sich eines Tages Ende September 2020. Hypo war an diesem Abend auf seinem regelmäßigen Weg in eine Kampfkunstschule in Berlin. Es war gegen 20 Uhr, schon nicht mehr richtig hell. Der Übungsraum befindet sich in einem Hinterhof-Bau. Schon unten im Innenhof begegnete er dem Kämpfer S., der dort relativ aufgeregt mit einer Taschenlampe durch die Ecken irrlichterte. S. war auf der Suche nach seinem Geldbeutel, den er auf dem Weg in die Sportschule das letzte Mal gesehen hatte. Er hatte das Portemonnaie noch in der Tasche, als er sich umzog. Der Verdacht, dass er bestohlen wurde, lag leider nicht fern, da die Räume auch für eine Reihe Jugendlicher, die in den Nachbarräumen Taek-Won-Do lernen, zugänglich sind und die Gegend insgesamt eher in Richtung eines sozialen Brennpunktes tendiert.

Weiterlesen: Geistige Kampfkunst?

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