Forschung und Praxis

Nachrichtenüberprüfung durch RV: Aliens oder Weltraumschott?

weltraumschrottVor einigen Wochen machte eine seltsame Metallkugel Schlagzeilen, die in Namibia gefunden wurde und aufgrund des umgebenden Kraters offensichtlich vom Himmel gefallen ist. Spekulationen reichten von einfachem Weltraummüll bis hin zu außerirdischen Artefakten. Ich war neugierig, und habe das Objekt durch meinen RV-Schüler “Achi“ viewen lassen. Es war auch eine gute Gelegenheit für eine gezielte Bewegungsübung, um das Target von innen zu beschreiben. Als Targetfoto diente nämlich die mysteriöse Metallkugel, wie sie im Sand lag.

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Rauf und Runter - kein Geheimnis!

Kann man die Börsenbewegungen vorraussagen? Was passiert, wenn man eine vor uns liegende Entwicklung kontinuierlich voraussagen möchte, zum Beispiel, von Woche zu Woche? Gibt es eine Fehlerquote und wie hoch ist sie? Kann man frontloaded viewen? Springt nicht die Phantasie ein, wenn ständig das Gleiche geviewt wird? Und wie genau sind die Voraussagen möglich?

Die RV-Akademie hat mehrere Monate den Dax beobachtet, immer eine Woche im Voraus und dazu noch über Monate hinweg. Das erste Ergebnis dieses Versuches ist jetzt online. Interessant dabei ist, wie sicher die generelle Tendenz erfasst wurde. Allerdings kommt es immer auf die Herangehensweise an: Wenn man nur eine ARV-Session macht, also nur mit Verknüpfungen arbeitet, bekommt man auch nur ein Ergebnis, nämlich, wo der Stand zum angepeilten Zeitpunkt sein wird. Über die Bewegungen zwischendurch ist damit noch nichts ausgesagt, aber wenn man das Endergebnis weiß, kann man zwischendurch ja beruhigt spekulieren. Oder? Lesen Sie mehr darüber im speziellen Artikel der RV-Akademie.

Remote Viewer Projekttreffen 2011 – Ein ganz persönlicher Erfahrungsbericht

Hiermit möchte ich euch mal meine persönlichen Eindrücke des letzten Projekttreffens schildern. Da ich noch arbeiten musste, kam ich einen Tag nach Beginn an. Am vorigen Tag wurden schon Projekte auf Börsenkurse gemacht. Nach der Begrüßung und Orientierung im Haus ging es auch schon mit ersten Projekten los.

Zuerst war ich als Monitor für eines meiner Projekte tätig. Es ging darum, einen extravaganten Brunnen zu viewen, und ob dieser noch 30 Jahre in der Zukunft existieren würde. Meine beiden Viewer lieferten interessante Daten, die teils widersprüchlich waren, aber teils auch zueinander passten. Als Fazit scheint es so zu sein, das dort in 30 Jahren etwas anderes steht, und die Umgebung von mehr Natur- bzw. Erholungselementen umgeben ist, als heute. Was nun konkret anstelle des Brunnens zu sehen war, beschrieb ein Viewer als eine Art Experiment, welches von einem jungen Tüftler dort durchgeführt wurde, inkl. skeptischem Überwacher und einer Zuschauermenge. Die andere Viewerin beschrieb teilweise ähnliche Elemente, aber mit mehr Naturbezug, anderen Materialien und ohne Anzeichen für Personen im Umkreis.

Allerdings ist im Rahmen dieses Projektes auch eine Unachtsamkeit meinerseits passiert, denn ich steckte im meiner grenzenlosen Geistesungegenwart die Session des ersten Viewers mit in den Target-Umschlag, und ließ es so von der zweiten Viewerin abarbeiten. Es kann also nun nicht ausgeschlossen werden, das die zweite Session, durch die beiliegende erste Session “kontaminiert“ wurde. Also letztlich ein Projekt, welches noch weiterer Verifikation bedarf.

Nun neigte sich der Tag auch schon dem Ende zu, und wir gestalteten den Abend mit einem Essen im Husumer Hafen. Das Städchen bietet eine gemütliche, nautische Atmosphäre, welche mich stark an Küstenstädte in Zeeland an der niederländischen Nordsee erinnerte.

Nach der Rückkehr bewunderten wir noch den grandiosen Sternenhimmel (keine Spur von Lichtverschmutzung), und ließen den Abend dann in der sagenumwobenen “Bar am Ende des Universums“ ausklingen. Das hatte schon was vom Übergang in die “Twilight Zone“.

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Remote Viewer Projektwochenende in Nordfriesland

Ein persönliches Resümee von Mike Bartel

„Moin, moin!“, sagt man dort oben als verbreiteten Gruß zu jeder Tageszeit. Und nicht nur das habe ich nach Hause mitgenommen. So sitze ich hier mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Lachend, weil es so schön war, weinend, weil ich wieder in den Alltag zurückgekehrt bin. Was war passiert?

Vom 30.9. bis zum 03.10.11 trafen sich Remote Viewer aus ganz Deutschland zu einem Projektwochenende der RV-Akademie im Norden Deutschlands. Interessante Projekte standen auf der Tagesordnung. Die Erwartungen waren hoch gesteckt.
Was machen die denn da, werden Sie fragen? …

Na wie wär´s denn hiermit:

Wie wäre es mit einer Analyse zum Thema Finanzen/Wirtschaft? Welchen Trend kann man erwarten? Wie geht es der EU in den kommenden Jahren?
Oder vielleicht dieses…. Was passiert in Ihrem Kopf, wenn Sie durch einen Zufall feststellen, dass die nahe Zukunft nicht nur Gutes erwarten lässt? Kann auf die persönliche Ereigniskette Einfluss genommen werden? Was zeichnet sich danach eventuell in der persönlichen Zukunft ab?
Die Wissenschaft hat in der letzten Zeit eine Menge Exoplaneten entdeckt. Wir sind auf einem gewesen und haben Erstaunliches festgestellt. Leben außerhalb unserer Erde? Ist denn so was möglich, wo wir uns doch für das Maß der  Schöpfung halten?
Haben Sie gewusst, was ein Delfin so denkt? Wir haben einen besucht.
Was denken Sie über die Wiege der Menschheit?
Sportwetten: Wäre es nicht toll, den Ausgang eines Spiels schon vorher zu wissen? Geht nicht sagen Sie…

Freuen Sie sich auf spannende Artikel in den zukünftigen Veröffentlichungen.

Mir bleibt an dieser Stelle nur ein Dankeschön an die Organisation und an alle Anwesenden. Leute es war toll und irgendwie fehlt mir etwas.

Siehe auch:

Tabeas Blog

Erfahrungsbericht von Stefan Franke

Die Zukunft des Euro von Dirk Janson



Interview mit einer Termite

von Andreas Meyer

termitenbauDas Wunderschöne an Remote Viewing ist, dass man alles viewen kann.  Verlorene Autoschlüssel, den optimalen Beruf, die Entwicklung des Börsenkurses, „geheime“ Militärstützpunkte, Sportereignisse, technische Entwicklungen, den Traumpartner, und was es nicht alles gibt… oder auch was es alles vielleicht gibt. Das Universum ist groß.

Beim Streifzug durch die Matrix erlebt man viel Wunderliches. Manchmal Begegnungen der sehr exquisiten Art.

So geschehen zu Beginn meiner RV-Ausbildung. Genauer gesagt, nach dem abgeschlossenen ersten Trainings-Block. Mit circa 30 Targets im Gepäck (Fotos mit Formulierung für Stufe 1-3 Anforderungen), begab ich mich zu meinem Ausbildungs-Kollegen. Der Arme machte schon die zweite Ausbildung mit mir durch, aber das nur am Rande. Wie hatten trotz unseres teilweise stressigen Arbeitsalltags einen Termin zum Üben gefunden, letztere macht ja bekanntlich den Meister. Nach herzlicher Umarmung, Begrüßungs-Kaffee und kurzem Informationsaustausch, breitete ich die Targetumschläge auf dem Wohnzimmerboden aus, sollte der Viewer wählen, mich interessierte alles. Das tat er auch. Die kurze Zeit der Vorbereitung des Viewers, nutzte ich um in den Umschlag zu linsen, und jauchzte innerlich freudvoll auf. War es doch eines meiner Lieblingsthemen, die Tierwelt: „Termitenhügel aus dem Blickwinkel der Aufnahme“. Und los ging’s.

Schon die Stufe 1 förderte interessantes zutage: blau, gelb, hell, rot, gelb, heiss, grau, rau, viel Energie, viel Kraft, viel Bewegung, schnell aber doch langsam. Die Beurteilung des Viewers: natürlich. AI neugierig. Super, dachte ich. Nochmal die Stufe 1: warm, Bewegung, Energie, gelb, lila, rosa, klein und schnell. Das erste AUL Maus war zwar schön, jedoch wie annähernd alle AUL’s nicht hilfreich, also rausstreichen! So weit, so gut. Die Eindrücke legten nahe, dass er „On Target“ war. Die Spannung stieg, aufgeregt wippte ich die Fussballen auf und ab.

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