Forschung und Praxis

Zwergplanet Ceres durchleuchtet

Hiermit präsentiere ich einen weiteren, außersinnlichen Ausflug ins All. Dieses Mal nicht allzu weit weg, nämlich zum Zwergplaneten Ceres, dem größten Objekt im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter. Ceres wird momentan von der Raumsonde Dawn erforscht. Diese sehr ausgedehnte Session beinahltete eine Reihe vordefinierter Bewegungsübungen, um Ceres aus verschiedenen Positionen zu erforschen. Dabei ging es vor allem darum, besondere Merkmale in Ceres’ innerem Aufbau zu erforschen, z.B. die Möglichkeit von flüssigem Wasser.

Ceres - Preview

In den ersten drei Stufen dominierten Sinneseindrücke wie “kalt”, “weiß”, “weiß-grün”, “blau”, “schwarz”, “hart”, “glatt”, “abschüssig” und “halb-flüssig”. Auch sehr starke Geschmäcker von “mineralisch” und “salzig” waren auffällig. Erwähnenswerte AI’s lauteten“einsamer, düsterer Ort”, und “urtümlich bzw. unverändert”. Obwohl es bis dahin so starr und unverändert wirkte, kam aber noch “im Detail tut sich was”, wenn man genauer reinfühlte. Ein paar interessante AUL/s waren “wie Fels”, “wie zerstoßenes Eis” und “wie Gletscher”...

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- SF

Atome aus RV-Sicht

Eine interessante Möglichkeit des Remote Viewings ist es ja, Perspektiven einnehmen zu können, die uns bisher für technologische Untersuchungen verschlossen sind, oder zumindest ihre Einschränkungen haben. Im makroskospischen Maßstab wäre da z.B. die detaillierte Erforschung von Exoplaneten genannt, was an den enormen Entfernungen liegt. Aber auch in der mikroskopischen Richtung setzt uns die Physik natürliche Grenzen, was die direkte Erforschbarkeit durch bildgebende Technologien betrifft.

Hierbei denkt man vor allem an die Welt der Atome, und allem, was darunter liegt. Optische Mikroskope kommen da bei weitem nicht mehr mit, weil die Wellenlängen des Lichts einfach “länger” sind, als die Maßstäbe auf atomarer oder sub-atomarer Ebene. Moderne Elektronenmikroskope können zumindest undeutliche bzw. virtuell aufbereitete Eindrücke atomarer Strukturen liefern, aber eine direkte “Sicht” ist mit unseren bisherigen Technologien, wie gesagt, nicht möglich. “Schauen” wir doch mal, was passiert, wenn man sich solch winzige Welten per Remote Viewing zu Gemüte führt…

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Reaktionen auf Remote Viewing

Der Präzision halber müsste es eigentlich "Reaktionen auf Remote Viewing von Nicht-Remote Viewern aus der Grenzwissen-Szene" heißen, aber das wirkt als Artikelüberschrift etwas langatmig.

RV - Informieren

Jeder halbwegs aktive Remote Viewer wird schonmal folgende Standard-Reaktionen von fachfremden Leuten bekommen haben...

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Neue Artikelserie der RV-Akademie:

Vermisste Personen - Was bedeutet das in der RV-Praxis?

Eine der häufigsten Anfragen an Remote Viewer betrifft verschwundene Personen. Jetzt gibt es eine Artikelserie dazu auf den Seiten der Remote Viewing-Akademie. Neben Beispielen wird aufgezeigt, warum dieses Theam so problematisch ist. Man benötigt nicht nur gute Viewer, sondern erfahrene Projektleiter und vor allem Menschen, die damit leben können, unsäglich schreckliches freiwillig mitzuerleben. Leider machen sich die meisten Leute, die nur mal eben von RV gehört haben, keine Gedanken über die Abläufe. "Sagt doch einfach, wo die Person ist, ich denke ihr könnt das!", hört man öfter. Die jetzt ins Netz gestellten Erfahrungsberichte und Hintergrunderörterungen sollten jedem ans Herz gelegt werden, der sich dazu äußern möchte - und nicht als unwissender Muggle dastehen.

Jetzt online: Der Fall "Costa Concordia"