Forschung und Praxis

Zu viel ist zu viel

Wir von Into-the-Matrix werden von unseren Remote Viewing Schülern häufig gefragt, wie viele Sessions pro Woche man denn nun machen soll, um vernünftigen Trainingsfortschritt zu erreichen. Die landläufige Meinung hierzu bei Anfängern lautet: Viel hilft viel. Nun gehen die Meinungen bei dieser Frage auch bei langjährigen Viewern auseinander. Meiner Erfahrung nach sind 2-3 Sessions pro Woche eine gute Wahl. Klar, mit mehr Übung geht auch mehr. Wer erinnert sich nicht an die schweißtreibenden ersten Sessions, nach denen man total fertig in der Ecke saß? Mit Übung gibt sich das natürlich.

Auch stellt sich, hat man erst mal eine gewisse Erfahrung erreicht, die Frage: soll ich noch Trainingssessions machen? Bei dieser Frage habe ich schon Viewer streiten sehen. Meine Meinung? Gehen Profi-Fußballer noch ins tägliche Training? Ja, tun sie. Sie könnten genauso gut behaupten, sie würden ihre Fähigkeiten verbessern, wenn sie lediglich am Samstagnachmittag-Kick im Stadion teilnehmen. Bis zu einem gewissen Grad mag das stimmen, aber effektiver für den Fortschritt ist das Training. Man will ja im Spiel selbst best-möglich abschneiden und den versemmelten Freistoß kann man auch nicht noch mal wiederholen.

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Erfolgreiches Projekt des RV-Netzwerks - Gemeinsam erreichen wir mehr!

Kürzlich konnte das aktuelle Projekt des RV-Netzwerks abgeschlossen werden. Wir arbeiteten uns von verschiedenen Seiten her an die Thematik einer RV-Session heran. Die Targets beinhalteten u.a. die Beschreibung eines optimalen Verlaufs des Viewings, die Haltung des Viewers und dessen Wahrnehmbarkeit im Zielgebiet, die Frage nach Zwischenstufen und welche Lebensweise inkl. Ernährungsfragen eine Rolle bei der Qualität der Session und des „on-target-Kommens“ spielt. Unser Projektleiter konnte viele interessante Aspekte, die die Viewer des Netzwerks rausarbeiteten, in die anschließende Auswertung einfließen lassen. Hier wurde mit viel Mühe und Hingabe ein Bericht erstellt und den Forenmitgliedern zugänglich gemacht. Im Ganzen beinhaltete das Projekt 10 verschiedene Targets. Natürlich kann man darauf nun weiter aufbauen! Insgesamt waren 11 Remote Viewer am Start.

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Nessi - Eine Sage

Wer kennt sie nicht: Die Sage um Nessi – dem Monster von Loch Ness. Viele Geschichten ranken sich um ein Lebewesen in einem See in Schottland. Es soll dort nahe der Stadt Inverness leben und eine Größe von bis zu 20 Metern aufweisen. Schon im Jahr 565 wart das Ungeheuer angeblich gesehen und seit jeher von verschiedenen Menschen beobachtet worden.

Wir starteten mit dem RV-Netzwerk ein kleines Projekt auf Nessi, um der Sache auf den Grund zu gehen. Da wir keine Vorannahmen in die Targetformulierung bringen wollten, hielten wir diese sehr neutral. Sie lautete: Viewe das größte Lebewesen, das in den letzten 100 Jahren im schottischen See Loch Ness gelebt hat.

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Codiert in der Linie - Interpretation des Ideogramms

Unser Erfahrung nach kommt es immer wieder vor, dass man als Monitor direkt mit dem Hinzeichnen des Ideogramms sehen kann, ob der Viewer on target ist. Noch bevor die ersten Eindrücke zu Papier gebracht sind. Dabei ist es erstaunlich zu sehen, wie das Wesentliche eines Targets direkt im Ideogramm codiert sein kann, was so weit geht, dass wichtige Aspekte im Target direkt hingezeichnet werden, ohne dass dies dem Viewer bewusst ist. Als Monitor kann man dabei schon hibbelig werden, denn es bedeutet für beide: Man kann sich auf eine interessante Session freuen.

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