Forschung und Praxis

Die verschwundene Moped-Betriebserlaubnis

ein Viewererlebnis von Ralf Paulsen

BetriebserlaubnisVor einiger Zeit suchte ich verzweifelt die Betriebserlaubniss für meinen 50er Roller. Das Wetter wurde wieder schön und lud zum Zweiradfahren ein. Dummerweise fand ich die dazu nötige Betriebserlaubniss nicht wieder. Nach zahlreichen vergeblichen Suchdurchgängen kam mir die Idee, die Matrix danach zu fragen. Wenn jemand weiß, wo sich die ABE befindet, dann die Matrix. Glücklicherweise war bei Manfred einige Tage später ein kleines RV Treffen, so dass ich Viewer  für dieses Vorhaben zur Verfügung hatte. Als Targetformulierung schrieb ich folgendes: „Die Allgemeine Betriebserlaubniss für den Piaggio Roller TPH 50 mit der Fahrzeug. Ident. Nr. XXXX XXXX im Besitz von Ralf Paulsen, wohnhaft in Musterstadt. Bestimme ihren Aufenthaltsort.“ Dazu kamen die üblichen Koordinaten. Um es vorweg zu nehmen, die ABE ist ein kleines, zusammengefaltetes, hellgrünes Stück Papier. Maximale Größe DIN A5.

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Geld verdienen mit RV

Eine Analyse der Gegebenheiten, aus dem Buch: Die Bar am Ende des Universums

Einige Remote Viewer in den USA bieten schon seit vielen Jahren an, für eine bestimmte Entlohnung eine Session zu machen. Für den Interessenten ist dies eine klare Ansage: man beauftragt eine Person, die sich durch bekannte Leistungen vorher legitimiert hat, mit einer Aufgabe. Im Grunde eine optimale Konstellation: der „Arbeitnehmer“ bietet sich an, der „Auftraggeber“ übermittelt die Aufgabe an eine bestimmte Person und bezahlt die Leistung.

Es ist eine Situation, wie wir sie aus Landarztpraxen kennen: der Viewer lernt den Patienten etwas näher kennen, kann deshalb seine Daten auch besser einordnen und persönlicheren Rat geben. Die Nachteile liegen offen zutage: die beim Remote Viewing geforderte „Blindheit“ des Viewers wird oft durchbrochen und: Der Dienstleister hat auch ein „Wartezimmer“.

Den ersten Punkt kann man mit einer Arbeitsgemeinschaft (anderer Viewer, Lebenspartner) lösen, die Umgehung des „Wartezimmers“ bekommt man durch monetäre Eingriffe.
Da diese Konstellation seit Jahrzehnten offenbar funktioniert und der Viewer auch freiwillig dabei ist, kann man hier kaum Einwendungen machen, außer dass die Möglichkeit der Verfälschung gegeben ist, die Reihenfolge ungerecht ist und der Viewer meist nur eine Facette der Möglichkeiten liefern kann. (Natürlich könnte ein Viewer blind und solo mehrere Sessions auf ein Target machen, ohne sich zwischenzeitlich über die Aufgabe zu informieren, aber das würde ja Mehrkosten verursachen …)

Optimaler wäre demgemäß ein Verbund von Viewern, sodass allein

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