Forschung und Praxis

Unsicherheiten bei der Familienplanung

von Mike Bartel

Viele von uns haben sich bei der Familienplanung vielleicht schon einmal gefragt, wird es ein Kind oder vielleicht zwei?  Wird es ein Mädchen oder ein Junge?

So auch in  meinem Bekanntenkreis im Jahr 2010. Dem Wunsch nach einem Kind folgte der obligatorische Akt ... des Ganges zum Arzt um die Empfängnis zu bestätigen. Die nicht zu 100 Prozent befriedigende Nachricht lautete: schwanger ja, Anzahl der zu erwartenden Kinder eventuell zwei. Nun gut, der Wunsch auf Nachwuchs beschränkte  sich in diesem Fall auf ein weiteres Kind. Was tun, um sich Gewissheit zu verschaffen? Es schadet ja nichts, wenn man einen Remote Viewer im Bekanntenkreis hat.

Auch wenn meine Aktivitäten gewöhnlich mit einem Lächeln abgetan werden, formulierte ich mit besagtem Wunsch das Target um der Sache auf den Grund zu gehen und die Anzahl des zu erwartenden Nachwuchses zu bestimmen.

Der Tag der Session war terminiert und der Einzige, der nicht wusste, worum es ging, war natürlich mein Viewer Ralf.  Start der Session wie immer um 20 Uhr und zwei gespannte Parteien warten auf das Ergebnis. Genau genommen natürlich drei Parteien, denn der Viewer möchte nach der Session auch gern wissen, was er fabriziert hat. Die Session beginnt wie gewohnt und ich bin mir meiner Sache sicher. Mein Gegenüber ist ein bewährter, abgeklärter Viewer.  Wir arbeiten uns durch das Protokoll und ich  bin erstaunt, dass bereits in Stufe 1 extrem genaue  mir bekannte Eindrücke bezüglich der Ortsbeschreibung vom Viewer wiedergegeben werden. Das Anwesen meines Freundespaares ist wirklich sehr ansprechend und der Viewer fühlte sich bereits in Stufe 1 sehr wohl dort. Er beschrieb die Örtlichkeit auffallend genau. Allerdings war ich als Monitor der Session etwas erstaunt, dass zum angepeilten Zeitpunkt nicht wie erwartet zwei sondern drei Personen im Zielgebiet präsent waren. Nun gut, dachte ich und ließ die Eindrücke gewähren. Zielperson war die Frau, die als Essenz der Session in Bezug auf die Empfängnis untersucht werden sollte. Sie werden Verständnis dafür haben, wenn ich die genauen „Untersuchungsmethoden“ der betreffenden Zielperson nicht preisgebe. Deshalb ein kurzes Fazit der Session: KEINE ZWILLINGE

Dem im Anschluss der Session mit gemischten Gefühlen erwartete  Anruf folgte das geviewte Ergebnis. Um mir Gewissheit über die Qualität der Session zu verschaffen, fragte ich nach einer weiteren anwesenden männlichen Person im Alter von 35 bis 40 Jahren mit einer entsprechend vom Viewer definierten Statur und Ausstrahlung. Immerhin war ich darüber nicht informiert. Die Bestätigung seitens meines Freundespaares generierte bei mir ein … aha. Ein weiterer Freund war zum besagtem Abend vor Ort anwesend.

Natürlich konnte ich mir die Bemerkung nicht verkneifen, dass das Auftrag gebende Paar an diesem Abend nicht zu dritt sondern zu viert war! Nur haben sie den Viewer nicht bemerkt!   … weiche Knie am anderen Ende der Leitung. (Coolalter Remote Viewer-Witz! - die red.)

2011:  Das Pärchen erfreut sich am gesunden Nachwuchs. Es ist „ein“ Mädchen.