letztes Update: 08.12.2019

 


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Harte Targets bei der Kölner Gruppe

Zum Regionaltreffen hatten sich wieder einige engagierte RVer (alle Stufe 6)und eine Interessentin (keine Ausbildung, quasi Stufe 0) in Köln eingefunden.

Nach den Begrüßungsminuten mit Kaffee und Kuchen wurden 2 Session mit 2 Gruppen eingeteilt. Session A war eine personenbezogene Session, ausgerichtet auf Gesundheit , Erkennen von Krankheiten, Heilung etc. Diese Session wurde ohne Zuschauer oder Beobachter durchgeführt, da man sehr persönliche Daten und Dispositionen erwartete.

Der sehr erfahrene Viewer legte nach der Nennung der Koordinaten los und ging selbstständig voran. Bis Stufe 4 konnte so der Monitor sich schon weitere Fragen überlegen; er brauchte den Viewer nicht zu führen. In Stufe 6 kamen dann die gewünschten Aussagen. Ein Quercheck, Frage an den Viewer: Ist das die gesuchte Person  Ja/Nein, war erfolgreich. Deshalb wurden auch tiefer gehende Fragen gestellt und nach Lösungsmöglichkeiten (Welche Mittel / Aktionen helfen) geforscht. Nach ca. 50 min. war dann die Session beendet. der Viewer hatte sein Endgefühl beschrieben mit: „Das war wohl nix“

Dass er schon in Stufe 1 Targetkontakt hatte, hatte der Monitor ihm natürlich nicht gesagt. Auch während der gesamten Session kam in dieser Richtung kein Feedback oder Hinweis, sondern immer auf Nachfrage des Viewers die Ermunterung vom Monitor, jetzt weiter zu machen. Die Session und die Ergebnisse wurden anschließend im 6-Augen-Kreis mit der betreffenden Person besprochen und brachten einige Erkenntnisse über weitere Behandlungen und Maßnahmen.
Der anschließende Kaffee und Kuchen waren wohl verdient.

Zeitgleich wurde die Session B durchgeführt.

Das Target war einfach: Die Beschreibung einer bestimmten Person.

Monitor und Viewer legten los. In Stufe 3 wurde es dem Viewer dann plötzlich sehr mulmig. Er bekam Gefühle und Eindrücke über Gewalt auf den Strassen, umherziehende Banden, Feuer, Chaos. Der Monitor konnte leider den Viewer aus dieser Richtung nicht mehr „weg zerren“, so dass der Viewer sich immer mehr in diese Situationen einklinkte. Der Viewer hatte immer mehr sehr schlechte Gefühle. Als dann u.a. in Stufe 6 auch selbstständig Andeutungen von Sterben und Tod kam, wurde die Session schnellstens abgebrochen.
Der Viewer wurde auch von den anderen RVern (alle Stufe 6) nochmals aus der Session herausgeführt und vom Target und der gesamten Session gelöst. Anschließend wurde besprochen, wie so etwas kommen konnte und wie man als Monitor darauf reagieren sollte. Alle waren etwas betroffen über den sehr unerwarteten Verlauf der Session.
Und der Tasker ( war nicht der Monitor) war etwas bange um die zu viewende Person (es war die eigene Schwester). Auch hier kamen beruhigende Worte und Versuche von Erklärungen warum, wieso weshalb von den anderen RVern.
Nach dieser ungeplanten Aufregung wurde mit der Interessentin eine „einfache“ Stufe 3 Session gemacht. Die Interessentin war in der Nachbesprechung sehr verblüfft, sie hatte viele richtige Angaben gemacht. Alle anderen waren nicht verblüfft ... man kennt das schließlich schon aus eigener Erfahrung.

Zum Schluss wurde dann noch der restliche Kuchen aufgeteilt und der Kaffe ausgetrunken und ein Termin für das nächste Treffen ausgeguckt.

Köln 10. November 2019

WP

Nachtrag: Dem Viewer der Session B geht es gut. Es wurde Nachsorge betrieben!