Methode und Theorie

Kann man Remote Viewing zurückziehen?

Eine Gedankenspielerei zur aktuellen Lage. Es ist viel darüber geschrieben worden, welcher faux pas es war, dass RV aus der Geheimhaltung entlassen wurde. "Die Zahnpasta ist aus der Tube und kann nicht zurück!", schrieb Jim Schnabel in seinem Buch. Wirklich?
Stellen wir uns doch einfach mal Folgendes vor: In den Datensätzen, die Edward Snowden aus den Speicherabgründen der NSA herausgeholt hat, befindet sich auch der Vermerk, dass dieser Geheimdienst für die Entwicklung von RV verantwortlich war und zwar finanziell wie auch örtlich. Stimmt sogar. Die letzte RV-Einheit war in Fort Meade stationiert.
Sodann meldet man weiter, dass Remote Viewing eine Methode sei, mit der man sogar die Gedanken jedes Menschen ausspionieren könnte. Und dass das auch funktioniert.

Und letztlich meldet man noch, dass die in Deutschland praktizierenden Remote Viewer für die NSA arbeiten. Man muss ja nichts beweisen.

Würde es etwas ausmachen, wenn man dagegenhielte, dass Letzteres absolut nicht stimmt, und diese Methode jeder, aber auch wirklich jeder lernen kann?
Vielleicht würde diese Information in einer möglicherweise einsetzenden Hexenjagd untergehen. Und dann hätten die Geheimdienste gewonnen. Whistleblowing einmal anders. Man kann mal drüber nachdenken. So rein profilaktisch.

-MJ