Kolumne

Der "Vater des Remote Viewing" ist tot


Ingo Swann, der Erfinder des Remote Viewing Protokolls, so wie wir es kennen und benutzen, ist am Morgen des 1. Februar an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben. Er wurde 79 Jahre alt. 

Er wird in Remote Viewer-Kreisen deshalb so verehrt, weil er der erste Mensch war und wahrscheinlich noch lange der einzige geblieben wäre, der auf die Idee kam, einen Ablaufplan zu entwickeln, mit dem praktisch jeder Mensch "hellsehen" kann, also Zugang zur allumfassenden Matrix der Informationen bekommt. Seine Forschungen begannen 1969, später setzte er sie am Stanford Research Institut in Kalifornien und an anderen Orten fort. Von "natürlich begabten" Medien argwöhnisch beobachtet, setzte er seine Forschungen bis in die 80er Jahre fort, bis er ein allgemeingültiges Protokoll bis zur Möglichkeit der sehr detaillierten Recherche veröffentlichen konnte. Auf diesem Protokoll (Coordinate Remote Viewing - CRV) basieren braktisch alle späteren Methoden wie SRV, TRV u.a.

Wie trauern um den innovativsten Geist des Remote Viewing.

Ingo Swanns Internetseite

Mehr dazu auf der Seite von Paul H. Smith, einem seiner engen Freunde.