letztes Update: 01.11.2019

 


Ständige Autoren:
- Mike Bartel
- Manfred Jelinski
- Maximilian Müller
- Frank Köstler
- Stefan Klemenc
- Jörg Lehmann
- Malte Pätzold
- Ralf Paulsen
- Marco Kuntzsch
- Tabea Z.
- Mila Henningsen
- Antonia Féret
- Timo Féret

und div. Gastautoren

Endlich auch in Deutschland!

RV Kongress 2019 Header Die Remote Viewing Association Europe lädt ein zum ersten deutschsprachigen REMOTE VIEWING-KONGRESS in Köln/Pulheim am 10. Mai 2019

 

Remote Viewing News
ist das erste deutschsprachige Online-Magazin mit Beiträgen zum Thema Remote Viewing und damit verknüpfter Bereiche.
Neue Beiträge werden aktuell eingestellt, bitte schauen Sie oben in dieser Spalte nach, wann das letzte Update durch- geführt wurde.
Die Meinung der Autoren muss
nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen.
 

Aus aller Welt

Ausgewählte Artikel:

RV als Beruf-update-vielgestellte Frage, offen beantwortet
Zwergplanet Ceres: Ein Jahr später - Ein Vergleich der RV- und Sonden-Erkenntnisse
Macht Remote Viewing intelligenter? - Erfahrungen aus 20 Jahren Anwendung

7 Tips für optimales Lernen von Remote Viewing- Woran man in der Ausbildung oft verzweifelt
RV-Themen und Diskussionen im Netz - Remote Viewing in Grenzwissen-Foren & Co.
Reaktionen auf Remote Viewing - RV und der Rest der Grenzwissen-Szene

Rezension: Blick in die Ewigkeit - Unendliches Bewusstsein aus Sicht eines Neurochirurgen
Alles endet mit Snowden - oder: wie die lieben Geheimdienste den Weltuntergang verhindern

Vermisste Personen - Neue Artikelserie der Remote Viewing-Akademie
Weltuntergang wieder total angesagt!Wann geht jetzt endlich (wieder) die Welt unter?
Wie entstand eigentlich ARV? Die Technik des assoziativen Remote Viewings
Remote Viewing in "Raum und Zeit" - Themenheft mit RV-Artikel
RV-Irrtümer - Die klassichen Irrtümer über Remote Viewing

Internationale RV-Nachrichten - Remote Viewing News aus aller Welt
Talent Adieu - jeder kann Remote Viewing - Die übersinnliche Begabungsfrage
Den Propheten gehen die Katastrophen aus - Der Weltuntergangsmarkt nach 2012
Aliens und Remote Viewing befasst sich mit einem beliebten Gebiet
Mars attacks! Ein besonderes Viewer-Erlebnis
Sportwette auf Klitschko von Ralf Paulsen

Pionier der RV- und Gehirnforschung verstorben

Am 28. Juni9 2018 verstarb nach langer Krankheit der Gehirnforscher und Therapeut Günter Haffelder. Bereits seit über 20 Jahren stellt sein Institut eine sehr erfolgreiche, non-invasive Methode gegen cerebrale Leistungsschwäche, Störungen und Schäden von Verletzungen zur Verfügung. Lernschwäche, Verhaltensprobleme, Optimierung von Sportlern und Wiederherstellung von Schlaganfallpatienten waren die Haupteinsatzgebiete.
Der Remote Viewing-Forschung half er seit 1997 mit ersten und weiteren Erklärungsmodellen, die weit über die amerikanischen Ansätze hinausgingen. Zuletzt war er in der Erforschung von "Geisteskrankheiten" tätig, die er als messbare und somit korrigierbare Programmprobleme des Gehirns definierte. Die Remote Viewer-Gemeinschaft trauert um einen innovativen Kopf und einen lieben Freund.
Durch die Wirren der Erbschaftregelung ist leider das Stammhaus in der Stuttgarter Straße geschlossen worden. Dennoch wird die Arbeit durch die jahrzehntelang erprobte Stammbesatzung weitergeführt. Günter Haffelder gründete vor seinem Tod noch den gemeinnützigen Verein NEUROSCIENCE und ART e.V. und verfügte die Weiterarbeit unter diesem Dach. Interessenten erreichen diesen unter der Adresse Christl Brucher, Kallestr. 5, 70469 Stuttgart-Feuerbach, Tel. 0711-88219710. Interessenten können dem Verein zur Unterstützung der Arbeit auch beitreten. Sie erreichen das Büro auch Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder mobil unter 0170-8074454 oder 0172-6409330 (Huber).                

Interviews und Vorträge gibt es auf Youtube, auch dem Kanal der RV-Akademie ist er zu finden.

Manfred Jelinski

Regionaltreffen in Köln war "supergut"

 "Das hat supergut geklappt!", kommentierte Malte Pätzold-Jakob das Mitsommertreffen am 21. Juni.
Besonders gut kam die Anwesenheit von Robert Riedzek mittels Bild-Ton-Liveschaltung über Skype auf der Großbildwand an.

"Mit dem Robert, das war phänomenal! Man konnte ihm Fragen über Remote Viewing im professionellen Einsatz stellen!", begeisterte sich der Veranstaler.

Selbstverständlich wurden auch einige Sessions gemacht und für den nächsten Termin am 26. Juli 2018 kündigte der Veranstalter eine Live-Präsenz von Maximilian Müller an, der seine wissenschaftlichen Untersuchungen zu Remote Viewing und dabei auch seinen Gewinn des IRVA-Wettbewerbs für wissenschaftliche Arbeiten erläutern wird.

Remote Viewing in Stuttgart

Dass Remote Viewing-Autoren und Ausbilder auf Tournee gehen, ist schon seit 2014 kein Novum mehr.
Am 19. Juni 2018 hält Manfred Jelinski um 19:00 Uhr einen Vortrag in Stuttgart über Funktion und Einsatzgebiete des Remote Viewing.
Inzwischen ist diese Technik seit über 22 Jahren in Deutschland und es gibt eine Menge Neues aus Forschung und Lernen zu erzählen.
"In all den Jahren habe ich niemand kennengelernt, der es nicht konnte", meint Jelinski. "Durch die neueren Erklärungen werden die Leute auch immer besser und sind auch schneller auf hohem Niveau." An den Folgetagen kann in zweitägiger Workshop "Einführung in Remote Viewing" mit Manfred Jelinski als Ausbilder gebucht werden.

Ort:Rosenbergstr. 50/1 (im "Entwicklungsraum"), 70176 Stuttgart
Eintritt für den Vortrag: 15,00 Euro

Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Geografisch zentraler Treffpunkt

Regionale Partner sind eine schöne Sache. Genau so wichtig ist es aber auch für ein Thema, wenn es für den deutschsprachigen Raum auch eine geografisch eigigermaßen mittig gelegene Anlaufstelle gibt. Malte Pätzold möchte beides leisten: regional für Köln und Umgebung zur Verfügung zu stehen als auch überregional Veranstaltungen koordinieren.
IMG 20180417 WA0004In seinen Vortrags- und Seminarräumen in der Boltensternstraße 157 treffen sich schon seit 2017 Remote Viewer aus der näheren und weiteren Umgebung. Auch Ausbildungen wurden schon durchgeführt.
Ab 2018 wird hier ein Konzept verwirklicht, das Interessenten den allgemein möglichst kürzesten Anfahrtsweg bietet, um andere Remote Viewer zu treffen, Filme und Vorträge mitzuerleben und Diskussionen mit kompetenten Vertretern dieser Methode zu ermöglichen. Zu diesem Zweck gibt es einmal im Monat einen jour fixe, zu dem entweder bekannte Remote Viewer per Video-Liveschaltung anwesend sein werden oder sogar persönlich vorbeikommen.
"Die wichtigsten Leute haben bereits zugesagt", verspricht der Veranstalter. "Ich selbst würde gern mit manchen Autoren mal persönlich diskutieren. Einige der Bücher, besonders die aus der "Bar am Ende des Universums" haben mich da sehr neugierig gemacht. Wir können da einen riesigen Schatz von Erfahrungen anzapfen."
Das Programm, das jeweils um 19.00 Uhr beginnt, beinhaltet Videofilme, die teilweise noch nicht veröffentlicht wurden oder auf dem Markt nicht verfügbar sind - neu und historisch - als auch Schnuppersession und Projektarbeitseinblicke.
"Am 19. April wird sich Manfred Jelinski übers Internet auf unsere Videoprojektionswand dazuschalten. Im Juni ist dann vielleicht Frank Köstler dabei oder Robert Riedzek von einer RV-Dienstleisterfirma. Auch andere Personen der Remote Viewing-Akademie haben schon zugesagt. Besonders gespannt bin ich zum Beispiel auf die Beiträge von denen, die im Heilbereich tätig sind."
Anmeldungen werden gern unter der mailadresse info(at)rv-netzwerk.de entgegengenommen.
"Wir sind schon einmal überraschend aus allen Nähten geplatzt. Dann muss man niemand wieder wegschicken."
Der Treffpunkt in der Boltensternstraße ist leicht zu finden. Genau gegenüber vom Kaufland- Einkaufszentrum fährt man die Einfahrt hinein und hat dann auch einen großen, freien Parkplatz auf dem Hof. Das ist für eine Großstadt nicht unwichtig. Wer einmal im zentraleren Köln parken wollte, weiß das. Ein Fahrradständer ist aber auch vorhanden.

Hier die Termine für 2018 (jeweils 19.00 Uhr)

19. April: Live dabei Manfred Jelinski
21. Juni: Live dabei Robert Riedzek
26.Juli: live dabei Maximilian Müller
23. August
27. September
25. Oktober
22. November

Allgemeine PSI-Forschung heute

Nach all den hilfreichen Erkenntnissen, nach so weitgehender Optimierung des Lernens von PSi-aktiven Techniken fragt man sich natürlich: Wo steht die allgemeine, die wissenschaftliche oder vielleicht sogar die staatlich geförderte Forschung heute? Was passiert dort, wo Grundlagen und Anwendungen mit Zeit und Zuwendungen gesponsort werden?

Lange Zeit war mir unheimlich, dass man in dieser Richtung so wenig hörte oder las. Einige Universitäten hatten Grundlagenuntersuchungen auf die Agends gesetzt, diese verschwanden jedoch wieder im nächsten Semester. Was also geschah an der Wissenschaftsfront in den letzten zwanzig Jahren und in den USA, nachdem die RV-Einheit geschlossen wurde?

Die Antwort ist einfacher als gedacht. Man stößt gelegentlich auf Meldungen im Newsticker oder in seriösen "Gehirn & Geist"-Zeitschriften und auch in Büchern wie "Phenomeny" von Annie Jacobsen.

Tatsächlich wird noch Grundlagenforschung betrieben. Man hat aber das Themengebiet weiter gefasst und auch umbenannt. Weil der Effekt für den Laborversuch zu flüchtig ist, sucht man nun auf breiterer Ebene nach Hinweisen. Und startet wieder genau dort, wo man 1972 begann, ja eigentlich, wo man in den 50er Jahren begann: nämlich mit der Untersuchung von "begabten Personen". Jetzt aber werden mit den neuesten Methoden Blutbilder und DNA-Entschlüsselungen erstellt.

Dale Graff und Harold Puthoff forschen noch immer. Graff ist überzeugt, dass "die Erfahrungen aus RV nur die Spitze eines Eisbergs seien". Puhoff ist inzwischen wieder in der progressiven Physik angekommen: sein Gebiet ist die Nullpunkt-Energie.

Christopher (Kit) Green, M.D.,Ph.D., hat nach seinem Rückzug aus der Berufstätigkeit eine private medizinische Forschung gestartet, in der er DNA-Proben von McMoneagle, Uri Geller und anderen bekannten Medien auf Hinweise untersucht, was eine Bais für PSI sein könnte. Übrigens nennt man dieses Gebiet heute nicht mehr "ESP und PK" sondern "sensemaking", wobei man alle ungewöhnlichen Bereiche der Sinneswarnehmung einordnet.

Die industriegeförderte Forschung hat sich einer ganz anderen Richtung zugewandt: der Vernetzung von Nervenzellen und Computerchips. Da ist man schon sehr weit gekommen. Schon vor Jahren konnte man ein Auto mit Gedanken steuern. Inzwischen kann man einfache Gedanken auf dem Funkweg in ein anderes Gehirn übertragen. Das ist wichtig für Soldaten beispielsweise. Diese können dann ohne externes Gerät "funken", wenn sie in Gefahr sind oder auf diesem Weg für den Gegner uneinsehbar, Befehle empfangen. Überlebensmöglichkeit durch extrasensorische Gefahrwahrnehmung ist nicht (mehr) gefragt und die direkte Steuerung eines Soldaten bietet auch viel mehr Möglichkeiten für die Befehlsebene. Soweit war man noch nicht einmal in STAR WARS.