Forschung und Praxis

Reaktionen auf Remote Viewing

Der Präzision halber müsste es eigentlich "Reaktionen auf Remote Viewing von Nicht-Remote Viewern aus der Grenzwissen-Szene" heißen, aber das wirkt als Artikelüberschrift etwas langatmig.

RV - Informieren

Jeder halbwegs aktive Remote Viewer wird schonmal folgende Standard-Reaktionen von fachfremden Leuten bekommen haben...

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Neue Artikelserie der RV-Akademie:

Vermisste Personen - Was bedeutet das in der RV-Praxis?

Eine der häufigsten Anfragen an Remote Viewer betrifft verschwundene Personen. Jetzt gibt es eine Artikelserie dazu auf den Seiten der Remote Viewing-Akademie. Neben Beispielen wird aufgezeigt, warum dieses Theam so problematisch ist. Man benötigt nicht nur gute Viewer, sondern erfahrene Projektleiter und vor allem Menschen, die damit leben können, unsäglich schreckliches freiwillig mitzuerleben. Leider machen sich die meisten Leute, die nur mal eben von RV gehört haben, keine Gedanken über die Abläufe. "Sagt doch einfach, wo die Person ist, ich denke ihr könnt das!", hört man öfter. Die jetzt ins Netz gestellten Erfahrungsberichte und Hintergrunderörterungen sollten jedem ans Herz gelegt werden, der sich dazu äußern möchte - und nicht als unwissender Muggle dastehen.

Jetzt online: Der Fall "Costa Concordia"

Kurze News: Interessanter neuer Artikel über Lieblingstargets auf der Akademieseite:

http://www.rv-akademie.com/index.php/14-beitraege/414-lieblingstargets-in-der-praxis

Kurzmeldung: Interessanter neuer Artikel zur Hohlerde-Theorie.

Einer unserer Viewer hat einen neuen Beitrag zu seinem Projekt "Ist die Erde hohl, wie es einige behaupten?" auf seiner Seite ins Netz gestellt:

http://www.thetawaves.info/rv-blog/?p=844

Den Propheten gehen die Katastrophen aus

Seit 2012 gibt es eine neue Entwicklung: Man sieht alles nicht mehr so düster. Der Weltuntergang hat nun doch nicht stattgefunden. Das gibt den einen neue Hoffnung. Den anderen beschert es einen Umsatzrückgang.

Bücher über den Weltuntergang sind nun nicht mehr so gut verkäuflich, es sei denn sie sind eher satirisch. Ein nächster Weltuntergang ist auch nicht so recht in Sicht. War da nicht der Asteroidencrash? Nein, nicht der ominöse Nibiru, der durch die Verschwörungsliteratur geistert (aber offenbar nicht durch unser Sonnensystem), sondern ein größerer Gesteinsbrocken mit dem schönen Namen Apophelis, der ab 2029 mehrmals der Erde sehr nahe kommen soll. Nachdem Remote Viewer, unter ihnen auch schon sehr früh Joe McMoneagle in seinem Buch „The Ultimate Time Machine (1998)“, abgewinkt haben, hat nun auch „die NASA noch einmal nachgerechnet“. Er trifft uns wirklich nicht.

Was bleibt? Ach ja, jede Menge Krisenorte.

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