Forschung und Praxis

Venustransit 2012Remote Viewer beobachten die Venus

Man muss schon früh aufstehen, um spektakuläre Ereignisse zu sehen. Marco Kuntzsch schoss kurz nach sechs Uhr Bilder des Venustransits vor der Sonne und bewies damit, dass Remote Viewer auch "normal" beobachten können. Dieses Ereignis wird erst in 150 Jahren wieder möglich. Natürlich ist es ungemein wichtig, die Venus zu beobachten, sollen doch von dort nach Meinung von vielen Katastrophengläubigen Riesenraumschiffe kommen, um die Menschen der Erde vor dem Weltuntergang am 21.12.2012 zu retten. Für alle, denen das gefällt, gibt es übrigens ein Abholticket in dem Buch "2012 - dieses Buch rettet Sie vor dem Weltuntergang! Wenn nicht, garantiert Geld zurück!"

Aliens und Remote Viewing

Eine Frage, die häufig von Neulingen in der Remote Viewer-Szene gestellt wird, betrifft das allseits beliebte Alien-Thema. Ist Remote Viewing nicht das ideale Werkzeug, um außerirdische Lebensformen bzw. Welten zu beschreiben, die mit herkömmlichen Methoden noch außerhalb unserer Reichweite liegen? Wer kein überlichtschnelles Raumschiff besitzt, keine außerkörperlichen Erfahrungen beherrscht, oder keinen ET in der Gartenlaube versteckt hat, für den dürfte die Antwort wohl "ja" lauten. lurchi artikel

Zu allererst muss man natürlich anmerken, dass es sich dabei um so genannte Mystery-Targets handelt. Das heißt, man kann hinterher keinen Umschlag öffnen oder vor Ort vorbeischauen, um zu sehen, wie gut man "on target" war. Wie kann man also überhaupt sicher sein, dass das Target irgendwie getroffen wurde, und man keinem AUL verfallen ist? Leider kann man das nicht zu 100%, denn es fehlt wie gesagt die Vor Ort-Verifikation. Es ist allerdings möglich, zumindest Indizien erzeugen. Dazu müssen mehrere Viewer das selbe Target viewen, und wenn es dann signifikante Übereinstimmungen in den Ergebnissen gibt, sind Indizien erbracht. Dabei ist besonders darauf zu achten, dass den Viewern von (wissenden) Monitoren nichts suggeriert wird, und auch die Targets vom Tasker nicht "kontaminiert" wurden. Das sollten natürlich grundlegende Regeln im Vorgehen sein, jedoch werden diese gerade von untrainierten Neulingen manchmal übersehen (aber nicht nur von Neulingen, wie so manche, nicht-eingetroffene Weltuntergänge aus der amerikanischen RV-Szene zeigen...).

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RVurt 2012 – Skype in der (Podiums-)Diskussion
Viewen mit Skype, Erfahrungen, Empfehlungen, Warnungen

„Ohne skype wäre ich nie zu Remote Viewing gekommen!“, sagte einer der Teilnehmer und brachte damit einen Umstand auf den Punkt, der unter Remote Viewern wohl bekannt und viel gelitten ist. Die oft großen Entfernungen zwischen den Viewern machen persönliches Beisammensein meist unmöglich. Dafür bot sich ein Internetdienst, der ein kostenloses Bildtelefon bereitstellte, geradezu an. Es gibt davon mehrere, Skype ist vielleicht nicht der Beste, wohl aber der Bekannteste und man kann das benötigte Programm einfach herunterladen und installieren. Daraufhin bildeten sich einige Vernetzungen und Communities, die nun erfolgreich Projekte durchführten und neue Interessenten an das Thema heranführten. Dadurch wurde die Szene erheblich verbreitert.

So weit, so gut. Wie unter erfahrenen Viewern aber längst bekannt, ist eine Remote Viewing Session nicht unbedingt gefahrlos. Nicht nur übersensible Personen geraten in manchen Situationen in psychische und sogar physiologische Schwierigkeiten. Ob es ein Target im Weltall oder die Erfahrung von Schmerzen und Grausamkeiten sind, in bestimmten Situationen kann ein Viewer davon stark betroffen sein und Probleme haben, sich aus eigener Kraft zu helfen.

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Aktiengeschäfte und Remote Viewing
von Mike Bartel

Es ist schon erstaunlich, wofür man Remote Viewing alles nutzen kann. Stellen Sie sich vor, Sie hätten in eine Aktie investiert. Diese Aktie entwickelt sich das gesamte Jahr 2012 positiv. Sie steigt stetig und die zwischenzeitlichen Kursschwankungen lösen immer wieder den Gedanken an einen Verkauf bzw. an eine Gewinnmitnahme aus. So geschehen mit der Aktie Suess Microtec (WKN A1K023). Der Chart für das Jahr 2012 kann aus dem Bild 1 entnommen werden.

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MARKTPLATZ FÜR REMOTE VIEWER

Hiermit starten wir eine neue Aktion für die RV-Szene. An dieser Stelle werden Targets angeboten : von Auftraggebern hereingereicht, auf der Suche nach einem Projektleiter. Wir vermitteln und erheben vorläufig weder Einstellungsgebühr noch mischen wir uns in Preisverhandlungen ein. Jedem Auftraggeber sollte aber klar sein, dass Viewen eine Arbeit wie jede andere auch ist und somit auch normal bezahlt werden muss. Wir plädieren für ein Mindestentgelt pro Session von 100,- €, das ist in Anbetracht der Zeit, die ein Team dafür aufwänden muss, nicht besonders viel. Aber es geht ja um die Sache an sich.

Selbstverständlich nehmen wir in diesem Rahmen keine Targets mit UFOs, Kapitalverbrechen, Kriegsereignissen, schweren Krankheiten und Entführungen an.

Interessierte Auftraggeber wie auch Viewer melden sich bei derDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!"> Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die ersten Nachfragen sind da:

1.) Ein Target aus der Energiebranche. Ein wenig Mathematik beim Monitor und technisches Verständnis beim eventuellen Viewer helfen sicher bei der Ausführung.

2.) Eine geologische Anomalität soll erklärt werden.

Update 1.5.2012: Die beiden Themen haben inzwischen Interessenten gefunden. Sie können sich aber auch als Viewer/RV-team gern melden, um bei neuen Anfragen direkt informiert zu werden.

UPDATE:

Für die beiden Targets haben sich Interessenten gemeldet. Wenhn es wieder neue gibt, melden wir uns hier an dieser Stelle!